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Rendas Stumpp

 

 

Netzwerk Rendas; Stumpp,  

ist mein Webportal

in der Familienforschung
und Genealogie
 

rund um die Familien

Rendas, Stumpp; Bellmann;

Bigalke; Paul; Pilz; Gutzmann;

Stark; Gorke; Zierk;..............   

und die dazugehörigen Familien.

zur Zeit sind es 166 Familien, die Namen sind in den Statistiken aufgelistet. 

 

Sehr geehrte(r) Besucher(In),

Mein Name ist Frank Rendas.

geb.: 1963 in Klebe Plau am See

wo ich aufgewachsen bin.

Ich lebe seit 1980 in Dresden,

bin verheiratet habe 3 Kinder und  

3 Enkelkinder. 

 


Vielen Dank, dass Sie diesen Web-Auftritt besuchen. Hier bekommen Sie Informationen zu meiner Person und insbesondere zu meinem Hobby: 

Der Genealogie oder Familienforschung.   

  • Was ist Familienforschung?               

  •  Für mich und den Hobby-Genealogen unter uns wissen, wie viel Freude diese Arbeit machen kann.

  • Bei mir war das Interesse geweckt wo der Tag der Goldenen Hochzeit meiner Eltern näher rückte. Also was machen wir? Geschenke naja was wohl? Wir Geschwister teilten uns rein, da ich schon öfters zu Anlässen kleine Slideshows mit Alten Bildern machte und eine Hochzeitszeitung wäre auch nicht schlecht. Also nichts wie nach Hause und nach den alten Bildern fragen.  Jeder von uns hielt schon mal ein altes Fotoalbum oder lose Fotos in der Hand die in irgendeinem verstaubten Karton lagen, oder alte Hochzeitsbilder mit vielen unbekannten Gesichtern, Familienfeste, wir als Kinder ganz klein, die Erinnerungen kommen hoch, Fragen wie, wer ist die Person auf dem alten Foto meine Tante, Onkel oder welche Geschichten erzählen sie dann Fragen wie habt ihr euch kennengelernt?.........
  • Man stellt fest, dass viele Geschichten verschwommen vor uns ablaufen und oft ein Zusammenhang fehlt.
  • Das Interesse an der eigenen Vergangenheit und an unseren Vorfahren ist geweckt.
  •  Nun die alles entscheidende Frage:
  • Wie beginne ich jetzt, Licht ins Dunkel                                     meiner Vorfahren zu bekommen?
  • Jetzt ist der Detektiv in uns gefragt,
  • Und ab hier beginnt ein Hobby                                                           was einem ein Leben lang begleiten wird.

Was ist zu tun: 

  1. Befragung der Verwandten
  2. Am Anfang unserer Forschung steht das zusammentragen von Unterlagen der Familie, wir fragen unsere Eltern nach allen Daten, die ihnen bekannt sind.
  3. Hat schon ein Familienmitglied geforscht? Bei mir ja, wo ich auch sehr große Unterstützung erhalte, von meiner Cousine Väterlicher Seite und vom Mann meiner Cousine Mütterlicher Seite.   
  4. Gibt es Urkunden, Ahnenpass, auch Arien-nachweise können helfen
  5. Wo habe ich Verwandte und wo leben diese? Kurzum alles erfragen, auch wenn es am Anfang noch so belanglos erscheint, so findet man auch wieder Kontakt zu Verwandten, die man lange nicht mehr besucht oder gesprochen hatte.
  6. Wenn man die Befragung der Verwandten größtenteils abgeschlossen hat, steht der nächste Schritt bevor, alles zu Dokumentieren.
  7. Ja wie mache ich das? Da gibt es heute genügend Programme, die einem das Arbeiten sehr erleichtern. Ich habe mich für das Programm Family Tree Builder von MyHeritage entschieden, wo ich im Internet viel Recherchieren kann.
  8. Wie oben schon erwähnt Internet.
  9. Die ersten Schritte zu den Behörden zu Beispiel Standesamt die in Deutschland seit ca. 1874 existieren, alle Personendaten vor 1874 befinden sich in den Kirchenbüchern der jeweiligen Ortschaften. Und dort ergibt sich nun ein Problem mit dem Datenschutz. Das Datenschutzgesetz schreibt vor, dass kein Bürger Auszüge aus den Unterlagen der Standesämter bekommen kann, es sei denn, er hat ein berechtigtes Interesse.  Da die Erforschung der eigenen Vorfahren ein "berechtigtes Interesse" ist, müssen wir gegenüber dem Standesamt den Beweis erbringen, dass wir die Nachkommen der Personen sind, von denen wir Daten bekommen möchten.                          

    Personenstandsgesetz (PStG)
    § 5 Fortführung der Personenstandsregister   
     

       (1) Die Registereinträge sind nach den Vorschriften dieses Gesetzes durch Folgebeurkundungen und Hinweise zu ergänzen und zu berichtigen (Fortführung).
    (2) Folgebeurkundungen sind Einträge, die den Beurkundungsinhalt verändern.
    (3) Hinweise stellen den Zusammenhang zwischen verschiedenen Beurkundungen her, die dieselbe Person, deren Ehegatten, Lebenspartner, Eltern oder Kinder betreffen.
    (4) Die Fortführung obliegt dem für die Führung des Personenstandsregisters (§ 3 Abs. 1) zuständigen Standesamt. Öffentliche Stellen haben diesem Standesamt Anlässe, die zu einer Folgebeurkundung oder zu einem Hinweis führen, mitzuteilen.
    (5) Für die Fortführung der Personenstandsregister und der Sicherungsregister gelten folgende Fristen: 1. Eheregister und Lebenspartnerschaftsregister 80 Jahre;
    2. Geburtenregister 110 Jahre;
    3. Sterberegister 30 Jahre.                                                                                                                                                                                                                                                    

    Nach Ablauf dieser Fristen müssen die Register und die zugehörigen Sammelakten den zuständigen öffentlichen Archiven - in der Regel den Stadtarchiven - zur Übernahme angeboten werden (§ 7 PStG).           
    Mit dem Ende der genannten Fristen (also nicht erst nach der tatsächlichen Abgabe an das Archiv) gelten für die Benutzung die Archiv-rechtlichen Vorschriften (§ 61 Abs. 2). Damit stehen nach Ablauf der oben genannten Fristen die Register für die genealogische Forschung frei zur Verfügung.  Das bedeutet

    ab dem1. Januar 2015:
    Eheregister bis incl. 1935
    Geburtenregister bis 1904
    Sterberegister bis incl.1984                                                                   

     

    Für alle jüngeren Personenstands-Unterlagen, die in den Standesämtern aufbewahrt werden, ist weiterhin die direkte Abstammung nachzuweisen. Wenn wir wissen, aus welchem Ort unsere Vorfahren stammen, schreiben wir einen Brief an die Behörde.                                                                                                                                                                                                         

     Von den Standesämtern erhält man in der Regel eine Kopie aus den Büchern mit Beglaubigungsstempel. Für die Kopie wird - je nach Gebührenordnung - ca. 5,00 bis 6,00 € berechnet

                                                                                                                                         
  10. Forschung in den Kirchenbuchaufzeichnungen ist der nächste Schritt bei der Suche der Vorfahren. Die Kirchenbücher in Deutschland beginnen zu unterschiedlichen Zeiten. Sehr alte Kirchenbücher finden sich hauptsächlich in katholischen Gegenden. Die meisten Kirchenbücher beginnen jedoch erst in der Zeit nach dem 30-jährigen Krieg, also nach 1648
  •  Hier muss man zunächst einmal ausfindig machen, an welchem Standort sich die Kirchenbücher befinden, die man einsehen möchte.
  • Der beste Weg ist, sich direkt an das das Pfarramt zu wenden.
  • Anschriften und die Telefon-Nummer des Pfarramtes zu finden sollte im Heutigem Zeitalter des WWW kein Problem darstellen.

    Sind die Kirchenbücher im Pfarramt vorhanden?
    Wann beginnen die Kirchenbücher?
    Können die Kirchenbücher vor Ort eingesehen werden und zu welchen Zeiten?
    Befindet sich vor Ort eine Person, die häufig in den Kirchenbüchern forscht und evtl. Hilfestellung geben kann?
    Gibt es bereits von den Kirchenbüchern Verkartungen oder ein Ortsfamilienbuch?
    Existiert eine Ortschronik?


 Ich hoffe, dass ich zur Ahnenforschung einige kleine Hinweise geben konnte. Sicherlich gibt es noch reichlich viele nützliche Hinweise und Tipps zum Einstieg.

  • Für weitere Informationen, besonders aus dem Bereich Familienforschung, nutzen Sie bitte die angebotenen Kontaktmöglichkeiten, wie Gästebuch oder einfach Kontakt 

       

  • Ich hoffe, dass diese Seiten übersichtlich gestaltet sind und Sie ein wenig Gefallen an meiner Seite haben, oder haben Sie Fehler entdeckt (z.b. fehlerhafte Links) oder weitere Hinweise und Ergänzungen, so geben Sie mir bitte Bescheid.

 

  • Und nun: Viel Vergnügen und viele Anregungen für Ihre Familienforschung ...

Anmerkung:                           

Mein Augenmerk ist immer noch, meine Familienseite bei MyHeritage, ich hoffe aber über diese Seite mehr Mitstreiter zu finden.

Ich habe zurzeit 7 Mitglieder auf meiner Seite, die ähnliche oder sogar gleiche Verwandte besitzen,

Ich habe auf MyHeritage.de in meinem Stammbaum 370 Personen die mit mir Direkt oder Indirekt Verwandt sind; 151 Familien; 111 einmalige Nachnamen; 686 Ereignisse; mein Genealogiereport umfasst zur Zeit 72 Seiten.  

                       

                    Wer dazu beitragen kann diese Stammbäume zu vervollständigen oder Anregungen hat kann mich gerne Kontaktieren.

 Bitte nur Ernst-gemeinte Mitarbeit.